Leopold-Hoesch-Museum

Gründungsjahr 1905
Museumsleitung Dr. Renate Goldmann

Besucheranschrift

Hoeschplatz 1
52349 Düren

Postanschrift

Hoeschplatz 1
52349 Düren

Tel.

  (02421) 252561

Fax

  (02421) 252560

e-Mail

Internet

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Weitere Informationen: Google Maps
  • Museum bietet: Parkplatz vorhanden
  • Museum bietet: Regelmäßige Führungen
  • Museum bietet: Nicht Rollstuhlzugänglich
  • Museum bietet: Abends geöffnet
  • Museum bietet: Gastronomie
  • Museum bietet: Busparkplatz vorhanden
  • Museum bietet: Museumsshop

Beschreibung

Das 1905 zum Gedenken an den Industriellen Leopold Hoesch von seinen Erben gestiftete Museum, das neben der Kunst- auch eine umfangreiche heimatkundliche Sammlung umfasste, gehört heute zu den wichtigen Museen moderner Kunst im Rheinland. Mit seinem nach Plänen des Aachener Architekten Prof. Georg Frenzen errichteten neobarocken Gebäude liegt es wie auf einer Insel mitten in der im Krieg zerstörten und ‘autogerecht' wiederaufgebauten Dürener Innenstadt. Nachdem im Krieg auch die Sammlungsbestände fast vollständig zerstört wurden, ermöglichte der Museumsverein die Restaurierung des Gebäudes und den Ankauf von bedeutenden Werken der Klassischen Moderne: Max Beckmann, Lovis Corinth, Karl Hofer, Alexej Jawlensky, Wassily Kandinsky, Ernst Ludwig Kirchner, Oskar Kokoschka, August Macke, Otto Müller, Emil Nolde, Karl Schmidt-Rottluff. Zu den wichtigen Neuerwerbungen der letzten Jahre gehört der Nachlass von Heinrich Maria Davringhausen (1894 – 1970), einem Mitbegründer der Neuen Sachlichkeit. Schenkungen seitens privater Sammler, die Vergabe des international beachteten Günther-Peill-Stipendiums und die seit einigen Jahren veranstaltete "Internationale Biennale der Papierkunst – Paper Art" haben ebenfalls das Museum weit über Düren hinaus bekannt gemacht. An der Rückseite des Traditionshauses schließt sich seit 2010 nun ein großzügiger Kubus an. Lichtfugen markieren den Übergang zwischen Alt- und Neubau und erweitern sich zu Lichthöfen. Die Ausstellungsfläche wurde auf 1.700 qm erhöht und bietet den angemessenen Rahmen, um bestehende Sammlungen wie auch zeitgenössische Positionen zu zeigen. Die architektonischen Gegebenheiten ermöglichen neue ästhetische Erfahrungen und gewähren der Kunst den Raum, den sie benötigt, um nachhaltig zu wirken

Öffnungszeiten

Abendöffnung: Di bis 19 Uhr.
Feiertagsregelung: k.A.

Führungen

Regelmäßige Führungen: Jeden 1. Sonntag im Monat um 15 Uhr, 3,- €, ohne Anmeldung.
Spezielle Führungen für Schulklassen, Gruppen und Senioren.

Service

Museumsshop vorhanden.
Museumsgastronomie vorhanden: Cafeteria.

Anreise

PKW: A 4 zwischen Aachen und Köln. Bei Ausfahrt 7-Düren die B56 nehmen, in Richtung Düren/Inden/Jülich/Niederzier einfädeln. Links abbiegen, um auf B56 zu bleiben. Kurz nach dem Ortseingang Düren rechts abbiegen in die Eisenbahnstraße diese wird zur Fritz-Erler-Straße. An der nächsten großen Kreuzung links abbiegen in die Veldener Straße, diese wird zur August-Klotz-Straße, die direkt an beiden Museen vorbei führt. Noch vor dem Leopold-Hoesch-Museum liegt auf der linken Seite der Parkplatz Hoeschplatz.
Parkmöglichkeit ist vorhanden: Parkplatz Hoeschplatz
Busparkplatz vorhanden.
ÖPNV: Von Köln Hb S12 Richtung Düren (alle 20 Min., Fahrdauer: 40 Min.) oder RE1/RE9 Richtung Aachen (alle 30 Min., Fahrtdauer 25 Min.). Ab Bahnhof Düren mit dem Taxi oder zu Fuß (ca: 20 min.).
Weitere Informationen zur Anreise mit der DB erhalten Sie unter www.bahn.de
Weitere Informationen zur Anreise mit dem ÖPNV erhalten Sie vom Aachener Verkehrsverbund unter www.avv.de
Weitere Informationen zur Anreise mit dem Fahrrad erhalten Sie unter www.radroutenplaner.nrw.de

Barrierefreie Zugänglichkeit

Nicht zugänglich für Rollstuhlfahrer/innen

Veranstaltungsinformationen

Lange Nacht der Kirchen Düren, Jazz Festival Düren

Letzte Aktualisierung: 26.01.2014

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