Stadt Bonn, ab 26.09.2018, 30 Tage

Frauen Museum

100 Jahre Frauenpolitischer Aufbruch. Vom Frauenwahlrecht zum Frauenmandat

03.10.2018 - 01.05.2019
Kunstmuseum Bonn

AKIO SUZUKI - Observatory of Spirits / ko da ma

06.09.2018 - 31.12.2018
MUSEUM AUGUST MACKE HAUS

Bernhard Koehler - Mäzen, Freund und Sammler von August Macke

10.10.2018 - 17.01.2019
Kunstmuseum Bonn

Der Flaneur. Vom Impressionismus bis zur Gegenwart

20.09.2018 - 13.01.2019
Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Deutsche Mythen seit 1945

16.03.2018 - 14.10.2018
Kunstmuseum Bonn

DOROTHEA VON STETTEN KUNSTPREIS 2018 - Junge Kunst aus Dänemark

21.06.2018 - 30.09.2018
Bundeskunsthalle

Malerfürsten

28.09.2018 - 27.01.2019
LVR-LandesMuseum Bonn / Rheinisches Landesmuseum für Archäologie, Kunst- und Kulturgeschichte

Masoud Sadedin - Vertraut wie fremd. Preisträger des Rheinischen Kunstpreises des Rhein-Sieg-Kreises 2016

30.06.2018 - 30.09.2018
LVR-LandesMuseum Bonn / Rheinisches Landesmuseum für Archäologie, Kunst- und Kulturgeschichte

Prager Zeichnungen 1966-2018

11.10.2018 - 27.01.2019
LVR-LandesMuseum Bonn / Rheinisches Landesmuseum für Archäologie, Kunst- und Kulturgeschichte

Ritter und Burgen - Zeitreise ins Mittelalter. Eine Mitmachausstellung

27.09.2018 - 25.08.2019
MUSEUM AUGUST MACKE HAUS

SCHNITTSTELLE. Cut-out trifft Schattenriss

06.07.2018 - 04.11.2018
Bundeskunsthalle

The Playground Project

13.07.2018 - 28.10.2018
Bundeskunsthalle

The Playground Project - Outdoor

31.05.2018 - 28.10.2018
Bundeskunsthalle

Vajiko Chachkhiani. Heavy Metal Honey

29.06.2018 - 07.10.2018
Frauen Museum

„V“

08.09.2018 - 30.09.2018

Bundeskunsthalle

Besucheranschrift

Friedrich-Ebert-Allee 4
53113 Bonn

Postanschrift

Friedrich-Ebert-Allee 4
53113 Bonn

Tel.:

(0228) 9171-200

Fax:

(0228) 9171209
  • Museum bietet: Voll Rollstuhlzugänglich
  • Museum bietet: Führungen für geistig Geforderte
  • Museum bietet: Gastronomie
  • Museum bietet: Führungen für Senioren
  • Museum bietet: Publikationen
  • Museum bietet: Abends geöffnet
  • Museum bietet: Führungen mit Zeichensprache
  • Museum bietet: Regelmäßige Führungen
  • Museum bietet: Führungen für Hörbehinderte
  • Museum bietet: Museumsshop
  • Museum bietet: Führungen für Familien
  • Museum bietet: Behinderten-WC
  • Museum bietet: Busparkplatz vorhanden
  • Museum bietet: Führungen für Sehbehinderte
  • Museum bietet: Behindertenparkplatz vorhanden
  • Museum bietet: Führungen für Kinder/Jugendliche
  • Museum bietet: Newsletter
  • Museum bietet: Parkplatz vorhanden
  • Museum bietet: Führungen für Gehbinderte

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen
03.11.2017 - 11.03.2018

Ausstellung

Beschreibung

Die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland (Bundeskunsthalle) in Bonn und das Kunstmuseum Bern arbeiten zurzeit an einer gemeinsamen Doppelausstellung, in deren Mittelpunkt eine Auswahl von Kunstwerken aus dem Nachlass von Cornelius Gurlitt steht.

Unter dem Titel „Bestandsaufnahme Gurlitt“ zeigen die beiden Häuser zeitgleich unterschiedliche thematische Schwerpunkte dieses umfangreichen Werkkonvoluts und stellen es somit erstmals einer breiten Öffentlichkeit vor. Die in einen historischen Gesamtkontext eingebetteten Präsentationen basieren auf dem aktuellen Forschungsstand zum „Kunstfund Gurlitt“ und sollen auch dazu beitragen, weitere Hinweise zu den noch offenen Provenienzen der Werke zu finden.

Die Ausstellungen in der Bundeskunsthalle in Bonn und im Kunstmuseum Bern sind inhaltlich eng aufeinander abgestimmt. In Bern liegt der Fokus der Präsentation auf Werken der „Entarteten Kunst“ und auf Arbeiten aus dem Kreis der Familie Gurlitt. Die Bundeskunsthalle konzentriert sich auf Werke, die NSverfolgungsbedingt entzogen wurden, sowie auf Werke, deren Herkunft noch nicht geklärt werden konnte. Vor allem werden in der Bonner Ausstellung die Schicksale der verfolgten, meist jüdischen, Kunstsammler und Kunsthändler den Täterbiografien gegenübergestellt sowie der beispiellose Kunstraub der Nationalsozialisten in Deutschland und in den von den Nazis besetzten Gebieten thematisiert.

Das in enger Zusammenarbeit beider Häuser erarbeitete Projekt wird in einer gemeinsamen Publikation dokumentiert. Die Ausstellung im Kunstmuseum Bern wird von Nina Zimmer und Matthias Frehner, begleitet von Georg Kreis; die Präsentation in der Bundeskunsthalle von Rein Wolfs und Agnieszka Lulinska kuratiert, die von ausgewiesenen Fachleuten beraten werden.
Beide Ausstellungen werden von einem gemeinsamen Beirat begleitet: Esther Tisa Francini, Gilbert Lupfer, Uwe M. Schneede, Hermann Simon und Shlomit Steinberg.

Die Bonner Ausstellung wird anschließend im Kunstmuseum Bern gezeigt. Eine weitere Station ist für Herbst 2018 im Martin-Gropius-Bau in Berlin geplant. Auch wird die Möglichkeit geprüft, die Ausstellungen an weiteren Orten zu präsentieren.

Link zur Ausstellung:

www.bundeskunsthalle.de

Download Kalenderdaten:

Kalender