Stadt Köln, ab 21.02.2020, 30 Tage

NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

"Kriegsenden in Köln" - Stadt und Menschen zwischen dem 6. März und dem 8. Mai 1945

06.03.2020 - 01.06.2020
Käthe Kollwitz Museum Köln

"Liebe und Lassenmüssen..." Persönliche Momente im Werk von Käthe Kollwitz

04.02.2020 - 22.03.2020
KOLUMBA

1919 49 69ff. Aufbrüche

15.09.2019 - 17.08.2020
Kölnisches Stadtmuseum

50 JOHR BLÄCK FÖÖSS: 1970–2020

21.03.2020 - 28.06.2020
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Armor ist ewig - Trilogie I. Liebeslektüre zur Rubenszeit

14.02.2020 - 24.05.2020
Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur

Berenice Abbott. Portraits of Modernity

20.03.2020 - 12.07.2020
Museum Ludwig

Blinky Paler­mo: Die ge­samten Edi­tio­nen. Schenkung Ul­rich Rein­ing­haus

18.01.2020 - 03.05.2020
Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur

Boris Becker – Hochbunker. Photographien von Architekturen und Artefakten

05.09.2019 - 02.09.2020
KOLUMBA

Das Klaus Peter Schnüttger-Webs Museum. Ein Projekt von Ulrich Tillmann

15.09.2019 - 17.08.2020
NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Die I.G. Farben und das Konzentrationslager Buna-Monowitz. Wirtschaft und Politik im Nationalsozialismus

13.03.2020 - 24.05.2020
NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Die I.G. Farben und das Konzentrationslager Buna-Monowitz. Wirtschaft und Politik im Nationalsozialismus

13.03.2020 - 24.05.2020
makk - Museum für Angewandte Kunst Köln

Hans Kotter. Licht – Farbe – Raum

11.03.2020 - 26.04.2020
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Inside Rembrandt • 1606-1669

01.11.2019 - 01.03.2020
makk - Museum für Angewandte Kunst Köln

Norman Seeff. The Look of Sound

13.09.2019 - 08.03.2020
Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln

REIZEND! Tanz in der Werbung

21.03.2020 - 28.02.2021
Museum Ludwig

Stille Rui­nen. F. A. Op­pen­heim fo­to­gra­fiert die An­tike

15.02.2020 - 14.06.2020
artothek - Raum für junge Kunst

TOLERANTE. Lisa Busche

16.01.2020 - 22.02.2020
Museum für Ostasiatische Kunst Köln

Trunken an Nüchternheit. Wein und Tee in der chinesischen Kunst

13.11.2019 - 03.05.2020
NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Vergiss deinen Namen nicht – Die Kinder von Auschwitz

15.11.2019 - 23.02.2020
Museum Ludwig

Wade Guy­ton: Zwei Dekaden MCMXCIX–MMXIX

16.11.2019 - 01.03.2020

KOLUMBA

Besucheranschrift

Kolumbastraße 4
50667 Köln

Postanschrift

Kolumbastraße 4
50667 Köln

Tel.:

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e-Mail:

mail@kolumba.de

Internet:

www.kolumba.de
  • Museum bietet: Regelmäßige Führungen
  • Museum bietet: Parkplatz vorhanden
  • Museum bietet: Montags geöffnet
  • Museum bietet: Behinderten-WC
  • Museum bietet: Teilweise Rollstuhlzugänglich

1919 49 69ff. Aufbrüche
15.09.2019 - 17.08.2020

Ausstellung

Beschreibung

Wenn wir erstmals den Versuch wagen, mit der in den vergangenen dreißig Jahren gewachsenen Sammlung historische Zeitabschnitte ästhetisch zu vermitteln, dann sind vom Mittelalter bis zur Moderne und vom Tafelbild bis zur elektrischen Uhr alle Medien gefragt, deren Miteinander Kolumba auszeichnet. Unter dem Titel "Aufbrüche" beginnen wir mit dem Jahr 1919 und würdigen das in diesem Jahr gegründete Bauhaus, Das Junge Rheinland und die Künstler der Kölner Progressiven. Wir prüfen, inwieweit die eigene Sammlung nach knapp dreißig Jahren imstande ist, ästhetische Gemeinsamkeiten einer posthum wohlsortierten Moderne erlebbar zu machen. Wir verfolgen die Absichten, Utopien und Nöte der Zwanziger Jahre, betonen den Zusammenbruch im „Dritten Reich“, um mit 1949 eine zweite Wegmarke zu setzen. Denn der Bau der in diesem Jahr geweihten Kolumba-Kapelle markiert in Köln einen der wesentlichen Aufbrüche nach 1945. Das Domjubiläum 1948 und die Prozession der Schreine aus diesem Anlass erfahren mit dem romanischen Albinus-Schrein, der als Leihgabe aus St. Pantaleon in Kolumba ist, eine besondere Würdigung. Ab 1969 verfolgt die Fokussierung auf die Kunst den Gedanken, dass »Aufbrüche« ein Kriterium künstlerischer Arbeit darstellen, dass Kunst Grenzen überschreitet und ihre eigenen Medien infrage stellt, zuweilen zerstört, um darin weiterzukommen. Ihre Aktualität bezieht die Ausstellung aus der Doppelbedeutung des Titels, denn wir leben in einer Zeit aufbrechender Gewissheiten, sprachlos machender Verfehlungen und zunehmender Verunsicherung. Doch in jeder Krise steckt die Chance des Anfangs. Die zweitausendjährige Kulturgeschichte von Kolumba und der visionäre Blick der Künstler geben uns Hoffnung. Den Mut zum Aufbruch müssen wir allerdings selbst aufbringen.

Das Spektrum der Gegenüberstellungen reicht von romanischer Skulptur bis zu großformatiger Malerei, von der Kinderzeichnung bis zur Klangskulptur. Einzelwerke und Werkgruppen von Victoria Bell, Hubert Berke, Michael Buthe, Heinrich Campendonk, Frederic, Otto Freundlich, Blalla W. Hallmann, Martha Hegemann, Angelika Hoerle, Heinrich Hoerle, Bernhard Leitner, André Philip Lemke, Ewald Mataré, Meister der Ursulalegende, Ferdinand Nigg, Walter Ophey, Jürgen Paatz, Nie Pastille, Marek Poliks, Norbert Prangenberg, Klaus Peter Schnüttger-Webs, Franz-Wilhelm Seiwert, Paul Thek, Bruno Taut, Johan Thorn-Prikker, Ulrich Tillmann, Hann Trier, Adalbert Trillhaase, Andor Weininger, Josef Wolf, Gert Wollheim u.v.a.

Link zur Ausstellung:

www.kolumba.de

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