Stadt Düsseldorf, ab 23.04.2019, 30 Tage

K20 K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen - K20 Kunstsammlung am Grabbeplatz

Ai Weiwei

18.05.2019 - 01.09.2019
Hetjens-Museum - Deutsches Keramikmuseum

Alle Farben Chinas! Glasurenvielfalt aus über 1000 Jahren

20.09.2018 - 30.04.2019
Kunsthalle Düsseldorf

d – polytop. Kunst aus Düsseldorf

23.02.2019 - 28.04.2019
K20 K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen - K21 Kunstsammlung im Ständehaus

Ed Atkins. Ye Olde Food

23.02.2019 - 16.06.2019
Kunstpalast

FABELFAKT. Pia Fries

28.03.2019 - 16.06.2019
Kunstpalast

Fotografinnen an der Front. Von Lee Miller bis Anja Niedringhaus

08.03.2019 - 10.06.2019
Stiftung Schloss und Park Benrath - Museum für Europäische Gartenkunst

Frauengeschichten. Weiblicher Adel auf Schloss Benrath in drei Jahrhunderten

10.04.2019 - 23.06.2019
Kunstpalast

Jutta-Cuny-Franz-Erinnerungspreis 2019

19.05.2019 - 01.09.2019
NRW-FORUM Düsseldorf

Körperwende – von Nam June Paik bis Hiroshi Ishiguro

29.03.2019 - 05.05.2019
Kunsthalle Düsseldorf

MEGAN ROONEY - Fire On The Mountain

18.05.2019 - 11.08.2019
NRW-FORUM Düsseldorf

Two Rivers. Joachim Brohm / Alec Soth

29.03.2019 - 07.07.2019
Stadtmuseum Landeshauptstadt Düsseldorf

Urbane Parallelen – Düsseldorf/Haifa

07.02.2019 - 28.04.2019
K.I.T. - Kunst im Tunnel

Von mir aus. Junge Fotografie aus Düsseldorf

23.03.2019 - 16.06.2019
Hetjens-Museum - Deutsches Keramikmuseum

Wechselwirkungen - Meister und Gesellen des Bauhauses zwischen Werkstatt und Industrie

17.02.2019 - 30.06.2019
Heinrich-Heine-Institut

Wortwelten – Bildwelten

31.03.2019 - 19.05.2019
Kunstpalast

Zwischen Nähe und Distanz: Konstruktion von Wirklichkeiten. Von Goya bis Picasso

16.01.2019 - 02.06.2019
Kunstpalast

„Zu schön, um wahr zu sein“ - das Junge Rheinland

07.02.2019 - 02.06.2019

Kunstpalast

Besucheranschrift

Ehrenhof 4-5
40479 Düsseldorf

Postanschrift

Ehrenhof 4-5
40479 Düsseldorf

Tel.:

(0211) 56642100

e-Mail:

info@smkp.de

Internet:

www.smkp.de
  • Museum bietet: Voll Rollstuhlzugänglich
  • Museum bietet: Parkplatz vorhanden
  • Museum bietet: Führungen für geistig Geforderte
  • Museum bietet: Abends geöffnet
  • Museum bietet: Führungen für Familien
  • Museum bietet: Gastronomie
  • Museum bietet: Behindertenparkplatz vorhanden
  • Museum bietet: Führungen für Hörbehinderte
  • Museum bietet: Führungen für Kinder/Jugendliche
  • Museum bietet: Museumsshop
  • Museum bietet: Behinderten-WC
  • Museum bietet: Busparkplatz vorhanden
  • Museum bietet: Führungen für Gehbinderte
  • Museum bietet: Newsletter
  • Museum bietet: Regelmäßige Führungen
  • Museum bietet: Führungen für Senioren

Fotografinnen an der Front. Von Lee Miller bis Anja Niedringhaus
08.03.2019 - 10.06.2019

Ausstellung

Beschreibung

Entgegen der weitläufigen Vorstellung, die Kriegsfotografie sei ein von Männern dominiertes Berufsfeld, gibt es eine lange Tradition von in Kriegsgebieten tätigen Fotografinnen. Sie haben mit derselben Selbstverständlichkeit wie ihre männlichen Kollegen weltweite Krisen dokumentiert und unser Bild vom Krieg maßgeblich mitgeprägt. Im Gegensatz zu diesen erhielten die Fotografinnen häufig uneingeschränkten Zugang zu Familien und Betroffenen, von denen sie besonders emotionale Porträts schufen. Sie waren aber ebenso an vorderster Front tätig und machten Aufnahmen von Kriegsopfern, die den Betrachter nicht schonen.

Die Ausstellung präsentiert rund 140 Arbeiten von acht Fotografinnen aus den letzten 80 Jahren, vertreten sind Carolyn Cole (*1961), Françoise Demulder (1947–2008), Catherine Leroy (1944–2006), Susan Meiselas (*1948), Lee Miller (1907–1977), Anja Niedringhaus (1965–2014), Christine Spengler (*1945) und Gerda Taro (1910 –1937).

Die Fotografinnen, deren Arbeiten von den europäischen Konflikten der 1930er- und 1940er-Jahre bis zu den jüngsten internationalen Kriegsgeschehen reichen, bedienen sich verschiedenster Bildstrategien und Erzählformen. Ihre Herangehensweisen changieren zwischen der Wahrung sachlicher Distanz, unmittelbarer Direktheit und persönlicher Anteilnahme. Unter den Aufnahmen finden sich intime Einblicke in den Kriegsalltag und Zeugnisse erschütternder Gräueltaten ebenso wie Hinweise auf die Absurdität des Krieges und seiner Konsequenzen.

Kuratorinnen: Anne-Marie Beckmann, Felicity Korn

Die Ausstellung wird unterstützt von der Kulturstiftung des Bundes und der Rudolf Augstein Stiftung.

Link zur Ausstellung:

www.smkp.de

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