Stadt Bonn, ab 14.07.2024, 30 Tage

Beethoven-Haus

Bernsteins Beethoven

01.05.2024 - 31.08.2024
Frauenmuseum

beyond algorithms_digital utopia

07.04.2024 - 17.11.2024
Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

DER WEG ZUM GRUNDGESETZ. Fotografien von Erna Wagner-Hehmke

20.08.2023 - 29.09.2024
LVR-LandesMuseum Bonn / Rheinisches Landesmuseum für Archäologie, Kunst- und Kulturgeschichte

DIRK REINARTZ. Fotografieren, was ist

16.05.2024 - 15.09.2024
Kunstmuseum Bonn

Dorothea von Stetten-Kunstpreis 2024. Junge Kunst aus Österreich

14.03.2024 - 25.08.2024
Bundeskunsthalle

Für alle! Demokratie gestalten

30.05.2024 - 13.10.2024
Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig

Gemalte Demokratie. 75 Jahre Grundgesetz in Bildern von Markus Lüpertz

23.05.2024 - 11.08.2024
Bundeskunsthalle

INTERACTIONS 2024

01.05.2024 - 27.10.2024
Kunstmuseum Bonn

Katharina Grosse. Studio Paintings 1988–2023

25.04.2024 - 22.09.2024
Bundeskunsthalle

KENGO KUMA. ONOMATOPOEIA ARCHITECTURE

08.03.2024 - 01.09.2024
Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig

Natur schwarzweiß. Naturbilder des Naturfototreff Eschmar

14.03.2024 - 25.08.2024
Kunstmuseum Bonn

Neu in der Sammlung

25.04.2024 - 25.08.2024
Kunstmuseum Bonn

RAUM FÜR DEMOKRATIE

25.05.2024 - 12.01.2025
Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

SCHATTENSEITEN DER DIGITALISIERUNG. Fotografien von Kai Löffelbein

23.03.2024 - 24.08.2024
Frauenmuseum

TINA VAN DE WEYER. Risiken + Nebenwirkungen

15.05.2024 - 31.07.2024
MUSEUM AUGUST MACKE HAUS

ZWEI MENSCHEN. Das Künstlerpaar Franz M. Jansen und Fifi Kreutzer

07.03.2024 - 08.09.2024
Bundeskunsthalle

„BILDER IM KOPF, KÖRPER IM RAUM“. FRANZ ERHARD WALTHER

22.03.2024 - 28.07.2024

Kunstmuseum Bonn

Besucheranschrift

Helmut-Kohl-Allee 2
53113 Bonn

Postanschrift

Helmut-Kohl-Allee 2
53113 Bonn

Tel.:

(0228) 77-6260 oder -6270

Fax:

(0228) 776220
  • Museum bietet: Regelmäßige Führungen
  • Museum bietet: Führungen für Senioren
  • Museum bietet: Führungen für Familien
  • Museum bietet: Führungen für Kinder/Jugendliche
  • Museum bietet: Führungen für Menschen mit demenziellen Veränderungen
  • Museum bietet: Führungen für geistig Geforderte
  • Museum bietet: Führungen für Gehbinderte
  • Museum bietet: Busparkplatz vorhanden
  • Museum bietet: Parkplatz vorhanden
  • Museum bietet: Behindertenparkplatz vorhanden
  • Museum bietet: Behinderten-WC
  • Museum bietet: Voll Rollstuhlzugänglich
  • Museum bietet: Gastronomie
  • Museum bietet: Museumsshop
  • Museum bietet: Abends geöffnet

GÜNTER FRUHTRUNK. RETROSPEKTIVE 1952–1982
16.11.2023 - 10.03.2024

Ausstellung

Beschreibung

RETROSPEKTIVE 1952–1982
Anlässlich des 100. Geburtstags von Günter Fruhtrunk (1923-1982) zeigt das Kunstmuseum eine umfassende Retrospektive des deutschen Nachkriegskünstlers, die seine Werkentwicklung anhand von rund 60 Werken aus allen Schaffensphasen in den Blick nimmt.

Fruhtrunks Arbeiten zeichnen sich durch klare Linien, geometrische Formen und kontrastreiche Farben aus. Wie kaum ein anderer Künstler seiner Zeit entwickelte er mit großer Präzision und faszinierender Beharrlichkeit eine eigene abstrakte Bildsprache, die er über die Jahre in vielfältigen Variationen perfektionierte. Durch den Einsatz mathematischer Methoden wie geometrischer Berechnungen und Verhältnisgleichungen erzeugte er optische Täuschungen und ein Gefühl von Bewegung, Vibration und Flimmern in seinen Werken. Es entstanden enorm verdichtete, leuchtende Bilder, die sich der passiven Betrachtung entziehen und den Sehvorgang permanent herausfordern. Nicht zuletzt diese Bildsprache macht das Werk hochaktuell.

Die Ausstellung beleuchtet die Werkentwicklung in drei großen Blöcken: Sie reflektiert das bislang wenig gezeigte Frühwerk Fruhtrunks zwischen 1950 und 1954, mit vorwiegend kleinen Formaten, auf denen geometrischen Formen frei im Raum schweben und in denen Bild und Motiv noch getrennte Ebenen darstellen. Der zweite Schwerpunkt beschäftigt sich mit den späten 1950er und 1960er Jahren, in denen Fruhtrunk seine geschichteten Streifenbilder entwickelte. Hier verschmelzen Bild und Motiv miteinander und die Farbe gewinnt immer deutlicher eine eigenständige Bedeutung. Den Abschluss bilden Werke aus den 1970er und frühen 1980er Jahren, in denen sich die Streifenstruktur zu Feldern und Flächen ausbildet und die Emanzipation der Farbe vollständig gelingt. 1970 entstand auch das ikonische blau-weiße Diagonalmuster der Aldi Nord Plastiktüte, das Fruhtrunk als Auftragsarbeit für den Aldi Konzern entwarf.

Die Ausstellung findet in Kooperation mit dem Museum Wiesbaden (25.04. -25.08.2024) statt.

Link zur Ausstellung:

www.kunstmuseum-bonn.de/

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