Stadt Düsseldorf, ab 18.09.2020, 30 Tage

Heinrich-Heine-Institut

"Der Himmel fällt vom Pferd herab." Herta Müller. Collagen

19.09.2020 - 15.11.2020
Mahn- und Gedenkstätte für die Opfer nationalsozialistischer Gewaltherrschaft in Düsseldorf

"Du Jude!" Alltäglicher Antisemitismus in Deutschland

25.08.2020 - 04.10.2020
NRW-FORUM Düsseldorf

#cute. Inseln der Glückseligkeit?

09.10.2020 - 10.01.2021
Stadtmuseum Landeshauptstadt Düsseldorf

AKTIV im Stadtmuseum/Keyworker in Corona-Zeiten

03.09.2020 - 26.11.2020
Kunstpalast

Angelika Kauffmann. Künstlerin, Powerfrau, Influencerin

30.01.2020 - 20.09.2020
Stadtmuseum Landeshauptstadt Düsseldorf

Bert Gerresheim. Geschichten

09.10.2020 - 03.01.2021
Kunstpalast

Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker

15.10.2020 - 07.02.2021
Stiftung Schloss und Park Benrath - Museum für Gartenkunst

Gartensehnsucht. Plakatkunst von Mucha bis Staeck aus der Sammlung Peter Drecker

29.08.2020 - 10.01.2021
K20 K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen - K21 Kunstsammlung im Ständehaus

Hito Steyerl. I Will Survive

26.09.2020 - 10.01.2021
Kunsthalle Düsseldorf

IM FOYER: Stefan Marx. Eine Wandzeichnung

05.09.2020 - 01.11.2020
Hetjens-Museum - Deutsches Keramikmuseum

Märchenhaftes Meissen – Traumwelten der DDR

28.11.2019 - 10.01.2021
Goethe-Museum Düsseldorf/Anton-und-Katharina-Kippenberg-Stiftung

Orient und Okzident sind nicht mehr zu trennen. Uecker – Hafis – Goethe

08.09.2020 - 15.11.2020
Kunstpalast

Peter Lindbergh. Untold Stories

05.02.2020 - 27.09.2020
NRW-FORUM Düsseldorf

PORTRÄT. Fotografien von Matthias Schaller

11.08.2020 - 10.01.2021
K20 K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen - K21 Kunstsammlung im Ständehaus

Simon Denny. Mine

05.09.2020 - 17.01.2021
NRW-FORUM Düsseldorf

Subversives Design

11.09.2020 - 10.01.2021
Kunsthalle Düsseldorf

SURPRIZE. Die Stipendiat*innen des BEST Kunstförderpreises

05.09.2020 - 01.11.2020
K20 K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen - K20 Kunstsammlung am Grabbeplatz

This is me. Die indisch-ungarische Modernistin Amrita Sher-Gil

12.09.2020 - 07.02.2021
K20 K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen - K20 Kunstsammlung am Grabbeplatz

Thomas Ruff

12.09.2020 - 07.02.2021
Hetjens-Museum - Deutsches Keramikmuseum

Thomas Schütte. Keramik

30.05.2020 - 20.09.2020
NRW-FORUM Düsseldorf

UNCOVER. Made in Düsseldorf #3: Alex Grein/Johanna Reich

09.10.2020 - 08.11.2020
K.I.T. - Kunst im Tunnel

Yann Annicchiarico: Diener zweier Herren

18.07.2020 - 08.11.2020
Mahn- und Gedenkstätte für die Opfer nationalsozialistischer Gewaltherrschaft in Düsseldorf

„Ich wäre an Eurer Stelle sehr sehr vorsichtig“. Schreiben an die Jüdische Gemeinde Düsseldorf (1992– 2020)

25.08.2020 - 04.10.2020

Mahn- und Gedenkstätte für die Opfer nationalsozialistischer Gewaltherrschaft in Düsseldorf

Besucheranschrift

Mühlenstr. 29
40200 Düsseldorf

Postanschrift

Mühlenstr. 29
40200 Düsseldorf

Tel.:

(0211) 8996205 oder 8996206

Fax:

(0211) 8929137
  • Museum bietet: Freier Eintritt
  • Museum bietet: Newsletter
  • Museum bietet: Teilweise Rollstuhlzugänglich
  • Museum bietet: Museumsshop

„Ich wäre an Eurer Stelle sehr sehr vorsichtig“. Schreiben an die Jüdische Gemeinde Düsseldorf (1992– 2020)
25.08.2020 - 04.10.2020

Ausstellung

Beschreibung

Die kleine Kabinettausstellung im Hinterhaus stellt 19 ausgewählte antisemitische Briefe, E-Mails und Postkarten an die Jüdische Gemeinde aus den Jahren 1992 bis 2020 vor.
Krude Verschwörungstheorien, obsessive „Israelkritik“ mit klar erkennbaren antisemitischen Elementen, aber auch Schuldabwehr, Holocaust-Verharmlosung und Geschichtsklitterung ergeben mit unverhohlenen Morddrohungen eine gefährliche Mischung, die jüdische Menschen einschüchtern soll. Die Briefe kommen nicht nur von den politischen Extremen, sondern entstammen vermutlich überwiegend einer „bürgerlichen Mitte“.
Die (meist anonymen) Schriftstücke werden kommentiert und eingeordnet. Sie belegen, dass jüdische Gemeinden und Einrichtungen auch Jahrzehnte nach der Shoa mit Schmähungen, Bedrohungen und Aggression konfrontiert sind. Sie zeigen plastisch, dass Antisemitismus kein theoretisches oder rein historisches Problem ist, sondern eine aktuelle und akute Bedrohungslage für jüdische Menschen in unserer Stadt.
Die Ausstellung wurde konzipiert von der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf mit Unterstützung der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf.
Führungen für kleine Gruppen (maximal 10 Personen) können (im Rahmen des Corona-Schutzes nur mit Mundschutz) bei Frau Merten unter 0211-899 62 05 gebucht werden.
Einzelbesucher*innen und Kleinstgruppen sind ohne Anmeldung willkommen. Alle Besucher*innen müssen einen Mund-Nasen-Schutz tragen.

Link zur Ausstellung:

www.gedenk-dus.de

Download Kalenderdaten:

Kalender