Stadt Düsseldorf, ab 25.07.2017, 30 Tage

Museum Kunstpalast

Andreas Achenbach. Revolutionär und Malerfürst

07.07.2017 - 01.10.2017
K20 K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen - K20 Kunstsammlung am Grabbeplatz

Art et Liberté – Umbruch, Krieg und Surrealismus in Ägypten (1938–1948)

15.07.2017 - 15.10.2017
Museum Kunstpalast

Cranach. Meister - Marke - Moderne

08.04.2017 - 30.07.2017
Museum Kunstpalast

Jutta-Cuny-Franz-Award 2017

20.05.2017 - 03.09.2017
K20 K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen - K21 Kunstsammlung im Ständehaus

Leunora Salihu. Gravity on a journey

31.03.2017 - 10.09.2017
Hetjens-Museum - Deutsches Keramikmuseum

Markus Karstieß. Turning to speak

13.07.2017 - 22.10.2017
Kunsthalle Düsseldorf

Singular / Plural. Kollaborationen in der Post-Pop-Polit-Arena

08.07.2017 - 01.10.2017
Museum Kunstpalast

SPOT ON: 1937. Die Aktion ‚Entartete Kunst‘ in Düsseldorf

14.07.2017 - 01.08.2018
Heinrich-Heine-Institut

Sprachgitter. Zweite Phase: Traumbesitz

09.07.2017 - 13.08.2017, 11:00 - 13:00
NRW-FORUM Düsseldorf

Unreal. Eine Virtual-Reality-Ausstellung

25.05.2017 - 30.07.2017
K.I.T. - Kunst im Tunnel

Vertrauen. Bilder der Klasse Tomma Abts

24.06.2017 - 24.09.2017
Stadtmuseum Landeshauptstadt Düsseldorf

Werbung. Die Kunst der Kommunikation

18.05.2017 - 30.07.2017
Stadtmuseum Landeshauptstadt Düsseldorf

Wohltätigkeit. Brüderlichkeit. Eintracht. B’nai B’rith in Düsseldorf

10.07.2017 - 28.07.2017
Museum Kunstpalast

“Beauty is a Rare Thing”. Kunst im Gleichgewicht von Buchheister bis Serra

14.04.2017 - 30.07.2017
Museum Kunstpalast

„Der große Durst – Emailgläser aus der Sammlung Dr. Schicker, Berlin“

16.06.2017 - 08.10.2017

NRW-FORUM Düsseldorf

Besucheranschrift

Ehrenhof 2
40479 Düsseldorf

Postanschrift

Ehrenhof 2
40479 Düsseldorf

Tel.:

(0211) 89 266 90

Fax:

(0211) 89 266 82
  • Museum bietet: Gastronomie
  • Museum bietet: Parkplatz vorhanden
  • Museum bietet: Museumsshop
  • Museum bietet: Behinderten-WC
  • Museum bietet: Behindertenparkplatz vorhanden
  • Museum bietet: Abends geöffnet
  • Museum bietet: Voll Rollstuhlzugänglich
  • Museum bietet: Montags geöffnet

Unreal. Eine Virtual-Reality-Ausstellung
25.05.2017 - 30.07.2017

Ausstellung

Beschreibung

Virtual Reality ist eins der großen Themen 2017 – für die Wirtschaft, Unterhaltungsindustrie und Kunst. Als eines der ersten Ausstellungshäuser weltweit weihen wir mit der Ausstellung „Unreal“ einen virtuellen Erweiterungsbau ein, in dem rein virtuelle Gruppen- und Einzelausstellungen präsentiert werden. Betreten wird der virtuelle Ausstellungsraum über eine 250 Quadratmeter große Virtual-Reality-Lounge im Obergeschoss. Dort gibt es mehrere Parzellen, in denen Besucher sich mit VR-Brillen frei im virtuellen Raum bewegen können.

Die Debütausstellung „Unreal“ dreht sich um erkenntnistheoretische Fragen: Wie ist die Wirklichkeit strukturiert? Kann man überhaupt noch zwischen einer simulierten und authentischen Welt unterscheiden? Wie intelligent sind künstliche Systeme bereits? Wird die virtuelle Realität den menschlichen Körper irgendwann überflüssig machen?

„Unreal“ wird kuratiert von Alain Bieber, Künstlerischer Direktor des NRW-Forum Düsseldorf, und dem Netzkünstler, Programmierer und Gründer der virtuellen Galerie Float, Manuel Rossner, der auch die Architektur des virtuellen Raumes entwirft.

Akihiko Taniguchi, Künstler, Programmierer und Dozent an der Kunsthochschule Tama in Tokio, entwickelt detaillierte 3-D-Modelle alltäglicher Räume. Die Arbeit des 31-jährigen, in Japan lebenden Künstlers erlangte internationale Aufmerksamkeit als er 2014 ein Musikvideo für den digitalen Musiker Holly Herndon produzierte.

Die Düsseldorfer Künstler Giulia Bowinkel & Friedemann Banz, Absolventen der Kunstakademie Düsseldorf, beschäftigen sich mit der Materialität des Digitalen und dessen Übergängen zur physischen Umwelt. Ihre Arbeiten reflektieren das Verhältnis digitaler Techniken zum menschlichen Körper und zu traditionellen Modi des künstlerischen Schaffens. Zuletzt waren sie im NRW-Forum Düsseldorf in der Ausstellung „Virtual Body“ zu sehen.

Die in Frankreich geborene, guyanisch-dänische Künstlerin Tabita Rezairebezeichnet sich selbst auch als Heilpraktikerin und intersektionale Predigerin. Ihre künstlerische Praxis versteht sie als „digital healing activism“, mit der sie rassistische, koloniale, patriarchale und heteronormative Weltsichten unterwandert. Die Arbeit „Premium Connect“ hinterfragt die Trennung von Organismus, Geist und Technik und erkundet die Möglichkeiten dekolonialistischer Technologien.

Der in den USA lebende griechische Künstler Theo Triantafyllidis verbindet virtuelle Welten mit Popkultur: Seine Skulpturen und Videoarbeiten erschaffen bunte virtuelle Welten und parodieren die internationale Konsumkultur.

Manuel Roßner untersucht Begriffe von Raum und Simulation und beschäftigt sich mit der Frage, wie das Denken und soziale Beziehungen durch technologische Entwicklungen, Netzwerke und Rechnerleistungen verändert und hervorgebracht werden. 2012 gründete er die virtuelle Float Gallery und kuratierte seither Ausstellungen in Paris, Frankfurt und Berlin.

Link zur Ausstellung:

www.nrw-forum.de

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