Stadt Köln, ab 20.11.2019, 30 Tage

KOLUMBA

1919 49 69ff. Aufbrüche

15.09.2019 - 17.08.2020
Rautenstrauch-Joest-Museum – Kulturen der Welt

500 Jahre Eroberung Lateinamerikas: Kolonialismus und Überlebensstrategien

01.11.2019 - 05.01.2020
Käthe Kollwitz Museum Köln

Berliner Realismus. Von Käthe Kollwitz bis Otto Dix

11.10.2019 - 05.01.2020
Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur

Boris Becker – Hochbunker. Photographien von Architekturen und Artefakten

05.09.2019 - 02.09.2020
KOLUMBA

Das Klaus Peter Schnüttger-Webs Museum. Ein Projekt von Ulrich Tillmann

15.09.2019 - 17.08.2020
Rautenstrauch-Joest-Museum – Kulturen der Welt

Delta Welten: Leben im unsteten Wandel

27.09.2019 - 05.01.2020
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Der Amsterdam Machsor. Ein Schatz kehrt heim

25.09.2019 - 12.01.2020
Rautenstrauch-Joest-Museum – Kulturen der Welt

Heilige und Asketen – Miniaturmalerei der Jaina aus Indien

11.10.2019 - 16.02.2020
Museum Ludwig

HI­ER UND JET­ZT im Mu­se­um Lud­wig. Tran­s­cor­po­re­al­i­ties

21.09.2019 - 19.01.2020
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Inside Rembrandt • 1606-1669

01.11.2019 - 01.03.2020
Kölnisches Stadtmuseum

Köln am Rhein oder: Von Zeit zu Zeit

24.08.2019 - 26.01.2020
Kölnisches Stadtmuseum

Köln an der Seine: Der Pavillon der Stadt Köln auf der Pariser Weltausstellung 1937

24.08.2019 - 26.01.2020
Museum Ludwig

Lu­cia Mo­ho­ly. Fo­to­geschichte schreiben

12.10.2019 - 02.02.2020
makk - Museum für Angewandte Kunst Köln

Norman Seeff. The Look of Sound

13.09.2019 - 08.03.2020
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Rembrandts graphische Welt - Experiment. Wettstreit. Virtuosität

03.10.2019 - 12.01.2020
Haus des Waldes

Rotwild – Ein Familienportrait unseres größten Säugetieres

06.09.2019 - 30.11.2019
Museum Schnütgen - Kunst des Mittelalters

Skulptur im Blick der Kamera. Alfred Tritschlers Fotografien der Sammlung Schnütgen

09.11.2019 - 16.02.2020
Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln

Tanz! Kritik! Von Kritikern, Päpsten und Liebenden

23.03.2019 - 26.01.2020
Museum für Ostasiatische Kunst Köln

Trunken an Nüchternheit. Wein und Tee in der chinesischen Kunst

13.11.2019 - 03.05.2020
NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Vergiss deinen Namen nicht – Die Kinder von Auschwitz

15.11.2019 - 23.02.2020
Museum Ludwig

Wade Guy­ton: Zwei Dekaden MCMXCIX–MMXIX

16.11.2019 - 01.03.2020

NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Besucheranschrift

Appellhofplatz 23-25 (EL-DE-Haus)
50667 Köln

Postanschrift

Appellhofplatz 23-25
50667 Köln

Tel.:

(0221) 22126332

Fax:

(0221) 22125512
  • Museum bietet: Führungen für Kinder/Jugendliche
  • Museum bietet: Regelmäßige Führungen
  • Museum bietet: Angebote für Schulklassen
  • Museum bietet: Behinderten-WC
  • Museum bietet: Führungen für geistig Geforderte
  • Museum bietet: Abends geöffnet
  • Museum bietet: Führungen für Senioren
  • Museum bietet: Teilweise Rollstuhlzugänglich
  • Museum bietet: Führungen für Gehbinderte
  • Museum bietet: Führungen für Familien
  • Museum bietet: Museumsshop

Albert Speer in der Bundesrepublik. Vom Umgang mit deutscher Vergangenheit
07.06.2019 - 18.08.2019

Ausstellung

Beschreibung

Eine Ausstellung des Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände in Kooperation mit dem Institut für Zeitgeschichte, München-Berlin

Albert Speer war in der NS-Zeit als erster Architekt des Reiches verantwortlich für Großprojekte wie das Reichsparteitagsgelände in Nürnberg und die Umgestaltung Berlins. Er zählte zu Hitlers engsten Vertrauten, 1942 wurde er Rüstungsminister. 1946 verurteilten ihn die Alliierten im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher zu zwanzig Jahren Haft. Als Speer am 1. Oktober 1966 aus dem Gefängnis in Berlin-Spandau entlassen wurde, waren über tausend Schaulustige gekommen und dutzende Mikrophone und Kameras aus aller Welt auf ihn gerichtet. Dies war der Beginn seiner "zweiten Karriere" als scheinbar geläuterter Zeitzeuge des Nationalsozialismus. Speer platzierte in der Öffentlichkeit erfolgreich die Legende, er habe von den NS-Verbrechen nichts gewusst und sei, von der Aura Hitlers verführt, in Krieg und Judenmord unbeteiligt hineingeraten. Mit unkritischer Bereitwilligkeit folgten Historiker, Publizisten, aber auch die deutsche Öffentlichkeit der Erinnerungsmanipulation des "guten Nazis" – nicht zuletzt, weil er eine Entlastung für jene bot, die sich selbst im Nationalsozialismus engagiert hatten.

Link zur Ausstellung:

www.ns-dok.de

Download Kalenderdaten:

Kalender