Stadt Köln, ab 23.07.2018, 30 Tage

Römisch-Germanisches Museum der Stadt Köln

Bodenschätze. Archäologie in Köln

20.07.2018 - 31.12.2018
Kölnisches Stadtmuseum

BRETTER, DIE DIE WELT BEDEUTEN - SPIELEND DURCH 2000 JAHRE KÖLN

05.05.2018 - 26.08.2018
artothek - Raum für junge Kunst

Béla Pablo Janssen. Mit Wenig nach Venedig

14.06.2018 - 28.07.2018
Museum Schnütgen - Kunst des Mittelalters

Der Samsonmeister und seine Zeit. Skulptur der Romanik im Rheinland

06.06.2018 - 06.01.2019
Deutsches Sport & Olympia Museum

DIMA – Ein Leben im Leistungssport. Eine Fotodokumentation von Micha Neugebauer

07.07.2018 - 26.08.2018
Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln/SK Stiftung Kultur

Gert Weigelt. Autopsie in Schwarz/Weiß

23.03.2018 - 27.01.2019
Domschatzkammer Köln

Gut behütet in Gold und Seide - Bischofsmitren aus dem Kölner Domschatz

30.04.2018 - 30.09.2018
Museum Ludwig

Haegue Yang - ETA - 1994-2018 (Wolfgang-Hahn-Preis 2018)

18.04.2018 - 12.08.2018
Skulpturenpark Köln

KölnSkulptur #9

15.10.2017 - 30.06.2019
Museum Ludwig

Name der Fotografin: Aenne Biermann

16.06.2018 - 30.09.2018
KOLUMBA

Pas de deux. Römisch-Germanisches Kolumba

15.09.2017 - 20.08.2018
makk - Museum für Angewandte Kunst Köln

Peter Gowland’s Girls

09.06.2018 - 09.09.2018
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Rubens & Co. - Zeichnende Meister aus Flandern

15.06.2018 - 09.09.2018
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Sonntage des Lebens - Lifestyle im Barock

13.07.2018 - 30.06.2019
NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Yury Kharchenko: Von Herschel Grynszpan über Simon Wiesenthal zu Amy Winehouse

13.07.2018 - 02.09.2018
Käthe Kollwitz Museum Köln

ZEITENWENDE(N) – Aufbruch und Umbruch im Werk von Käthe Kollwitz

19.06.2018 - 16.09.2018

Museum Ludwig

Besucheranschrift

Heinrich Böll Platz
50667 Köln

Postanschrift

Heinrich Böll Platz
50667 Köln

Tel.:

(0221) 22126165

Fax:

(0221) 22124114
  • Museum bietet: Gastronomie
  • Museum bietet: Führungen für Familien
  • Museum bietet: Parkplatz vorhanden
  • Museum bietet: Museumsshop
  • Museum bietet: Behinderten-WC
  • Museum bietet: Führungen für Kinder/Jugendliche
  • Museum bietet: Angebote für Schulklassen
  • Museum bietet: Abends geöffnet
  • Museum bietet: Voll Rollstuhlzugänglich
  • Museum bietet: Newsletter
  • Museum bietet: Führungen für Senioren
  • Museum bietet: Regelmäßige Führungen

Günter Peter Straschek Emigration – Film – Politik
03.03.2018 - 01.07.2018

Ausstellung

Beschreibung

Einer der beeindruckendsten Dokumentarfilme der deutschen Fernsehgeschichte schlummerte Jahrzehnte im Archiv des WDR: Günter Peter Strascheks Filmemigration aus Nazideutschland von 1975.

Jetzt rückt er ins Zentrum einer Ausstellung, die Strascheks Schaffen im Kontext der revolutionären Filmarbeit der 1960er und 1970er Jahre vorstellt. Straschek (1942–2009) ist einer der bedeutendsten Erforscher des europäischen Filmexils. Viele der über zweitausend vor den Nazis geflohenen Filmleute kommen in dem fünfstündigen Film zu Wort.

Die Ausstellung erinnert an Straschek als einen Unversöhnlichen, dessen beharrlicher Blick die verleugnete Vergangenheit auf die Tagesordnung setzte. Geschult hat er diesen Blick auch im Kino, etwa am kompromisslosen Werk der Filmemacher Jean-Marie Straub und Danièle Huillet, in deren Film Einleitung zu Arnold Schoenbergs ,Begleitmusik zu einer Lichtspielscene‘ Straschek auftritt. Von 1966 an studierte er an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb). 1968 flog er im Zuge der Auseinandersetzung um seinen Film Ein Western für den SDS von der Akademie. Die dffb-„Wochenschau“, die die Vorgänge dokumentiert, ist in der Ausstellung ebenso zu sehen wie Strascheks Film Zum Begriff des ‚kritischen Kommunismus‘ bei Antonio Labriola (1970).
Mit der Ausstellung Günter Peter Straschek. Emigration – Film – Politik wird die interdisziplinäre Reihe HIER UND JETZT im Museum Ludwig fortgesetzt.

Der Künstler Eran Schaerf entwickelte für die Ausstellung eine Architektur, die die Themen „Emigration – Film – Politik“ reflektiert.
Die Ausstellung wird großzügig gefördert von der Kulturstiftung des Bundes. Des Weiteren wird sie unterstützt von der Fördergruppe HIER UND JETZT aus dem Kreis der Mitglieder der Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig e. V. sowie der Stiftung Storch.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit Textbeiträgen von Johannes Beringer, Werner Dütsch, Yilmaz Dziewior, Julia Friedrich, Elfriede Jelinek, Imme Klages, Karin Rausch, Stefan Ripplinger, Volker Pantenburg.


Zur Ausstellung kommuniziert das Museum Ludwig auf seinen Social-Media-Kanälen mit den Hashtags #HIERUNDJETZT und #straschek
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Link zur Ausstellung:

www.museum-ludwig.de

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