Stadt Düsseldorf, ab 22.11.2017, 30 Tage

Museum Kunstpalast

"Glas ist schön und gefährlich". Jan Fišar – Arbeiten aus der Sammlung Frauke Thole

10.11.2017 - 04.03.2018
K.I.T. - Kunst im Tunnel

AKADEMIE

21.10.2017 - 07.02.2018
Kunsthalle Düsseldorf

AKA­DE­MIE

21.10.2017 - 07.02.2018
K20 K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen - K21 Kunstsammlung im Ständehaus

Akram Zaatari – Against Photography. Eine kommentierte Geschichte der Arab Image Foundation

18.11.2017 - 25.02.2018
Stadtmuseum Landeshauptstadt Düsseldorf

Aktion Berger Allee. Ein bürgerliches Trauerspiel

06.09.2017 - 26.11.2017
Museum Kunstpalast

AXEL HÜTTE. Night and Day

23.09.2017 - 14.01.2018
Museum Kunstpalast

Bilder ohne Schatten. Eine Auswahl aus der Sammlung Kemp

24.09.2017 - 07.01.2018
K20 K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen - K20 Kunstsammlung am Grabbeplatz

Carmen Herrera – Lines of Sight

02.12.2017 - 08.04.2018
Akademie-Galerie - Neue Sammlung

CHRISTIAN MEGERT - Professor für den Lehrstuhl Integration Bildende Kunst und Architektur an der Kunstakademie Düsseldorf von 1976 bis 2001

21.10.2017 - 14.01.2018
Hetjens-Museum - Deutsches Keramikmuseum

Leiko Ikemura: Märchenwald

04.11.2017 - 01.01.2018
Hetjens-Museum - Deutsches Keramikmuseum

Liebe mich wie ich dich – Botschaften auf Keramik

16.11.2017 - 04.03.2018
Museum Kunstpalast

Magische Natur: Carl Wilhelm Kolbe d. Ä., Franz Gertsch, Simone Nieweg, Natascha Borowsky

20.10.2017 - 07.01.2018
K20 K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen - K20 Kunstsammlung am Grabbeplatz

Maria Hassabi, STAGING: Solo (2017)“

09.12.2017 - 21.01.2018
Heinrich-Heine-Institut

Nussknacker und Mausekönig. Illustrationen von Sabine Friedrichson

26.11.2017 - 18.02.2018
Stadtmuseum Landeshauptstadt Düsseldorf

Reformation?

08.09.2017 - 03.12.2017
Museum Kunstpalast

SPOT ON: 1937. Die Aktion ‚Entartete Kunst‘ in Düsseldorf

14.07.2017 - 01.08.2018
Museum Kunstpalast

“Beauty is a Rare Thing”. Kunst im Gleichgewicht von Buchheister bis Serra

14.04.2017 - 07.01.2018

Kunsthalle Düsseldorf

Besucheranschrift

Grabbeplatz 4
40213 Düsseldorf

Postanschrift

Grabbeplatz 4
40213 Düsseldorf

Tel.:

(0211) 8996240

Fax:

(0211) 8929168
  • Museum bietet: Führungen für Gehbinderte
  • Museum bietet: Führungen für Kinder/Jugendliche
  • Museum bietet: Gastronomie
  • Museum bietet: Parkplatz vorhanden
  • Museum bietet: Führungen für Hörbehinderte
  • Museum bietet: Führungen für Senioren
  • Museum bietet: Regelmäßige Führungen
  • Museum bietet: Behinderten-WC
  • Museum bietet: Führungen für Sehbehinderte
  • Museum bietet: Führungen für Familien
  • Museum bietet: Abends geöffnet
  • Museum bietet: Voll Rollstuhlzugänglich
  • Museum bietet: Newsletter

AKA­DE­MIE
21.10.2017 - 07.02.2018

Ausstellung

Beschreibung

Im Win­ter 2017/18 wid­men sich Kunst­hal­le und KIT ge­mein­sam, aber in ge­trenn­ten Aus­stel­lungs­kon­zep­ten dem The­ma „Aka­de­mie“. In der drit­ten Schau des Ju­bi­lä­ums­jah­res rückt die Ge­gen­wart in den Fo­kus, aber
nicht, oh­ne auch die Ge­schich­te und das Ar­chiv der Kunst­hal­le zu be­trach­ten. An­ge­lehnt an der le­gen­dä­ren Aus­stel­lungs­rei­he „bet­ween“ (1969-1973), die aus Pro­tes­ten und Un­mut von Stu­die­ren­den ins­be­son­de­re der Kunst­aka­de­mie ge­gen­über der In­sti­tu­ti­on her­vor­ging, lädt die Kunst­hal­le Düs­sel­dorf zu Aka­de­mie [Ar­beits­ti­tel] Leh­ren­de und
Stu­die­ren­de der Kunst­aka­de­mi­en Düs­sel­dorf und Müns­ter so­wie der Kunst­hoch­schu­le für Me­di­en Köln (KHM) ein, sich mit dem The­men­kom­plex des Ar­chivs aus­ein­an­der­zu­set­zen und da­mit aus ei­nem ge­gen­wär­ti­gen Blick­win­kel kri­tisch zu ver­han­deln, was ein his­to­ri­sches Er­be und die Nä­he von In­sti­tu­tio­nen und Aka­de­mi­en im Rhein­land für die ei­ge­ne Kunst­pro­duk­ti­on be­deu­ten.

Ne­ben ei­ner un­mit­tel­ba­ren Be­schäf­ti­gung mit Ar­chiv­ma­te­ria­li­en der Kunst­hal­le kön­nen Aus­ein­an­der­set­zun­gen mit der Idee des Ar­chivs auch viel weit­läu­fi­ger und abs­trak­ter er­fol­gen, in­dem das Ar­chiv als Ort der Er­in­ne­rung zwi­schen wert­vol­lem Er­be, his­to­ri­scher Last, Think Tank, Spei­cher-Ar­chi­tek­tur u.v.m. be­trach­tet wird. Die Ka­te­go­rie Ar­chiv und die Ka­te­go­ri­en, an­hand de­rer ein Ar­chiv an­ge­legt wird und so Kunst­ge­schich­te, kul­tu­rel­le Iden­ti­tä­ten und in­di­vi­du­el­le My­tho­lo­gi­en her­vor­bringt, sol­len kri­tisch be­fragt wer­den. Wel­che Rol­le spie­len Ar­chi­ve für das ei­ge­ne künst­le­ri­sche Schaf­fen oder die Wahr­neh­mung ei­ner In­sti­tu­ti­on? Wie wird aus der Jetzt-Zeit her­aus mit der spe­zi­fi­schen Ver­gan­gen­heit um­ge­gan­gen und die­se be­wer­tet? In­wie­fern stel­len nicht nur kol­lek­ti­ve, son­dern auch pri­va­te Ar­chi­ve selbst For­men künst­le­ri­scher Pra­xis dar?
Er­ar­bei­tet wer­den kön­nen un­ter­schied­li­che me­dia­le For­ma­te, ba­sie­rend auf den un­ter­schied­li­chen Schwer­punk­ten und Her­an­ge­hens­wei­sen der Pro­fes­sor*in­nen und Klas­sen, in Zu­sam­men­ar­beit mit dem wis­sen­schaft­li­chen Team der Kunst­hal­le.
Wie der Be­griff „Ar­beits­ti­tel“ im Aus­stel­lungs­ti­tel be­reits in­di­ziert, han­delt es sich um ein ex­pe­ri­men­tel­les For­mat mit of­fe­nem Aus­gang. Für die Be­su­cher*in­nen wird ein per­ma­nen­ter Zu­gang nicht nur zu im­mer wie­der er­neu­er­ten Aus­stel­lungs-Set­zun­gen, son­dern auch zum
Weg da­hin, zum dis­kur­si­ven Aus­tausch und zu Ar­beits­pro­zes­sen und -struk­tu­ren er­öff­net. In­wie­weit sie sich da­bei am Aus­tausch be­tei­li­gen, nur be­ob­ach­ten oder sich be­wusst ein­mi­schen und da­mit Ein­gang in die künst­le­ri­schen Ar­bei­ten und fi­na­len „Re­sul­ta­te“ der Aus­stel­lung und so auch in die In­sti­tu­ti­ons­ge­schich­te fin­den, bleibt je­dem selbst über­las­sen.

Wei­te­re Pro­gramm­punk­te zwi­schen Thea­ter, Per­for­mance, Kon­zer­ten, Work­shops und Vor­trä­gen von zahl­rei­chen Gäs­ten wer­den zu­dem un­ter dem La­bel „Per­for­ming Ar­chi­ve“ im­mer wie­der neue Ak­zen­te aus dem Ar­chiv su­chen und ver­mit­teln.

In­for­ma­tio­nen zu den Ak­teur*in­nen, dem Pro­gramm und den wech­seln­den Be­spie­lun­gen der Räu­me wer­den kurz vor Er­öff­nung der Aus­stel­lung be­kannt ge­ge­ben.

Link zur Ausstellung:

www.kunsthalle-duesseldorf.de

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