Stadt Bonn, ab 18.02.2019, 30 Tage

Frauenmuseum

100 Jahre Frauenpolitischer Aufbruch - vom Frauenwahlrecht zum Frauenmandat

03.10.2018 - 01.11.2019
Deutsches Museum Bonn

ALL.täglich! Aus dem All für die Erde

14.10.2018 - 17.03.2019
Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

ANGST - Eine deutsche Gefühlslage?

10.10.2018 - 19.05.2019
MUSEUM AUGUST MACKE HAUS

Ein Künstlerpaar der Moderne - Emil Maetzel & Dorothea Maetzel-Johannsen

23.11.2018 - 24.03.2019
Ernst-Moritz-Arndt-Haus

Ernst Moritz Arndt - Professor in Bonn

13.03.2019 - 26.05.2019
LVR-LandesMuseum Bonn / Rheinisches Landesmuseum für Archäologie, Kunst- und Kulturgeschichte

Europa in Bewegung. Lebenswelten im frühen Mittelalter

15.11.2018 - 12.05.2019
Frauenmuseum

EUROTOPIA – Frauen für Europa!

19.01.2019 - 24.03.2019
Bundeskunsthalle

Kino der Moderne. Film in der Weimarer Republik

14.12.2018 - 24.03.2019
Frauenmuseum

Kunst aus mehreren Jahrzehnten. Brunhilde Odenkirchen

27.01.2019 - 24.03.2019
Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Made in England. Fotografien von Peter Dench

07.12.2018 - 10.11.2019
Bonner Altamerika-Sammlung (BASA)

maraké – Konfirmation. Wege in die Welt der Erwachsenen

14.12.2018 - 31.07.2019
LVR-LandesMuseum Bonn / Rheinisches Landesmuseum für Archäologie, Kunst- und Kulturgeschichte

Ritter und Burgen - Zeitreise ins Mittelalter. Eine Mitmachausstellung

27.09.2018 - 25.08.2019
Kunstmuseum Bonn

ULLA VON BRANDENBURG. Sweets / Quilts / Sun

01.11.2018 - 24.02.2019
Kunstmuseum Bonn

VIDEONALE.17 - REFRACTED REALITIES Festival für Video und zeitbasierte Kunstformen

21.02.2019 - 14.04.2019
LVR-LandesMuseum Bonn / Rheinisches Landesmuseum für Archäologie, Kunst- und Kulturgeschichte

Walter Dohmen

21.02.2019 - 21.04.2019

Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Besucheranschrift

Willy-Brandt-Allee 14
53113 Bonn

Postanschrift

Postfach 120615
53048 Bonn

Tel.:

(0228) 91650

Fax:

(0228) 9165302

Internet:

www.hdg.de
  • Museum bietet: Führungen für geistig Geforderte
  • Museum bietet: Regelmäßige Führungen
  • Museum bietet: Gastronomie
  • Museum bietet: Führungen für Familien
  • Museum bietet: Behindertenparkplatz vorhanden
  • Museum bietet: Führungen für Sehbehinderte
  • Museum bietet: Abends geöffnet
  • Museum bietet: Museumsshop
  • Museum bietet: Führungen für Kinder/Jugendliche
  • Museum bietet: Behinderten-WC
  • Museum bietet: Führungen für Gehbinderte
  • Museum bietet: Freier Eintritt
  • Museum bietet: Voll Rollstuhlzugänglich
  • Museum bietet: Führungen für Senioren
  • Museum bietet: Parkplatz vorhanden

REVOLTE! Fotografien von Ludwig Binder 1967/68
30.06.2017 - 11.03.2018

Ausstellung

Beschreibung

Sie protestieren gegen starre Strukturen an den Universitäten, den Vietnamkrieg, die rigide Sexualmoral und das Schweigen der Kriegsgeneration zum Nationalsozialismus: Zehntausende Studenten gehen in den späten 1960er Jahren auf die Straße. Unsere Fotoausstellung im Pavillon und in der U-Bahn-Galerie zeigt erstmals Ludwig Binders politische Bilder. Über 100 Arbeiten des Fotografen geben einen anschaulichen Eindruck von den politisch unruhigen Zeiten.

Binder ist mitten im Geschehen und fotografiert dabei auch eindrucksvolle Details: Die Schuhe von Rudi Dutschke, die nach dem Attentat auf den Wortführer der Studenten auf der Straße liegen oder Hunderte von Pflastersteinen auf einer Berliner Straße nach der „Schlacht am Tegeler Weg“. Hinzu kommen ausgewählte Impressionen vom Ausbau der Berliner Mauer, der Präsenz der amerikanischen Schutzmacht in West-Berlin und kulturellen Ereignissen wie den Filmfestspielen.

Ludwig Binder, als Sohn eines Pfarrers am 22. November 1928 in der Nähe von Belgrad geboren, fotografiert bereits mit zehn Jahren und experimentiert mit der Entwicklung von Fotos. 1948 beginnt er ein Jurastudium an der FU Berlin, nachdem er an Universitäten der Sowjetischen Besatzungszone als Pfarrerssohn nicht studieren darf. Während seiner Studienzeit geht Binder seiner zweiten Leidenschaft, der Musik, nach und ist Mitglied einer Jazzband. Der autodidaktisch geschulte Fotograf arbeitet schon früh für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften. Ab 1961 betreibt er ein eigenes Fotostudio in West-Berlin und widmete sich als Bildjournalist politischen und kulturellen Tagesereignissen. Zu seinem Team gehört auch der international bekannte Fotograf Jim Rakete. Ludwig Binder stirbt am 15. Mai 1980.

Link zur Ausstellung:

www.hdg.de

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