Stadt Köln, ab 25.04.2017, 30 Tage

Käthe Kollwitz Museum Köln

Aufstand! Renaissance, Reformation, revolte im Werk von Käthe Kollwitz

10.03.2017 - 05.06.2017
Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln/SK Stiftung Kultur

Berliner Secession und Russisches Ballett: Ernst Oppler

10.03.2017 - 28.01.2018
Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur

Blick in die Sammlung: Industrie als Motiv

06.04.2017 - 30.07.2017
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Die Kunst der Pause. Transparenz und Vervielfältigung

24.03.2017 - 11.06.2017
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Die Republik der Kinder

01.04.2016 - 01.05.2017
Domschatzkammer Köln

Domschatzkammer Köln. Ewald Mataré und der Kölner Dom

31.03.2017 - 20.08.2017
Kölnisches Stadtmuseum

Drunter und drüber: Der Heumarkt: Schauplatz Kölner Geschichte 3

10.12.2016 - 01.05.2017
Deutsches Sport & Olympia Museum

EisZeit

28.04.2017 - 28.05.2017
Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur

Emil Otto Hoppé - Unveiling a Secret

06.04.2017 - 30.07.2017
makk - Museum für Angewandte Kunst Köln

FULL HOUSE. Design by Stefan Diez

17.01.2017 - 11.06.2017
Museum Ludwig

Gerhard Richter. Neue Bilder

09.02.2017 - 01.05.2017
NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Massenerschießungen. Der Holocaust zwischen Ostsee und Schwarzem Meer

07.04.2017 - 25.06.2017
Museum Ludwig

Otto Freundlich. Kosmischer Kommunismus

18.02.2017 - 14.05.2017
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Paris erwacht! Hittorffs Erfindung der Place de la Concorde

07.04.2017 - 09.07.2017
Haus des Waldes

Wildes Köln - Jagendes Köln

10.03.2017 - 28.08.2017
KOLUMBA

»Me in a no-time state« – Über das Individuum. 10 Jahre Kolumba! (2007–2017)

15.09.2016 - 14.08.2017

Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln/SK Stiftung Kultur

Besucheranschrift

Im Mediapark 7
50670 Köln

Postanschrift

Im Mediapark 7
50670 Köln

Tel.:

(0221) 88895-444 oder 88895-400
  • Museum bietet: Voll Rollstuhlzugänglich
  • Museum bietet: Parkplatz vorhanden
  • Museum bietet: Montags geöffnet
  • Museum bietet: Gastronomie
  • Museum bietet: Behindertenparkplatz vorhanden
  • Museum bietet: Museumsshop
  • Museum bietet: Behinderten-WC
  • Museum bietet: Führungen für Gehbinderte
  • Museum bietet: Abends geöffnet

Berliner Secession und Russisches Ballett: Ernst Oppler
10.03.2017 - 28.01.2018

Ausstellung

Beschreibung

Anlässlich des 150. Geburtstags des "Tanzmalers" Ernst Oppler (1967-1929) zeigt das Deutsche Tanzarchiv Köln erstmals eine umfassende Retrospektive der Arbeiten mit Tanzbezug aus seinem bedeutenden Nachlassbestand Opplers.

Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt dabei auf dem nie zuvor gezeigten zeichnerischen Werk. Oppler hat nicht wie andere Maler die Tänzer pausierend ("au repos") oder in einer gehaltenen Pose im Atelier gezeichnet, sondern bei Proben und Aufführungen auf der Bühne: während des Tanzens. Er erfand sich für den dunklen Zuschauerraum einen beleuchteten Zeichenstift. Seine Skizzen zeigen Ballett und Tanz in der Authentizität der Bewegung. Anschließend sind viele der Skizzen in Radierungen und Gemälden künstlerisch "weiterverarbeitet" worden.

Die Ausstellung zeigt u.a., wie Ernst Oppler, zu dieser Zeit bereits ein gefragter Porträtist der Gesellschaft, als Mitglied der Berliner Secession 1909 durch eine einzige Vorstellung des Kaiserlichen Russischen Balletts mit seinem Star Anna Pawlowa zum überzeugten Ballettliebhaber und -maler wurde. Die von der Secession veranstaltete geschlossene Aufführung für Mitglieder und die Presse war der Auftakt zu einer großen Anzahl von Auftritten des Kaiserlichen Russischen Balletts und dann der Ballets Russes des Serge Diaghilew in Berlin. Oppler hatte jahrelang die Möglichkeit, die Tänzer bei der Arbeit zu zeichnen und wohnte auf Einladung von Harry Graf Keßler beispielsweise den Proben zur Uraufführung der "Josephslegende" von Richard Strauß 1914 in Paris bei.

Zum Kreis der von Oppler Dargestellten gehören nicht nur die namhaftesten Solisten russischer Herkunft wie Anna Pawlowa, Waslaw Nijinsky, Tamar Karsavina, Adolph Bolm, Michail Fokine, Léonide Massine, der Impresario Serge Diaghilew etc., sondern auch andere Tänzer in den 1910er und 1920er Jahren wie Josephine Baker, Leni Riefenstahl, La Argentina oder die Sacharoffs.

Link zur Ausstellung:

www.sk-kultur.de/tanz/tanzmuseum

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